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Die kleinen Arrangements einer großen Teststrategie

Im internationalen Wettbewerb um die beste Anti-Epidemie Strategie sollte Luxemburg zum Vorbild werden. Mit 42,9 % vermiedenen Infektionen hätte das kleine Land durch ein groß angelegtes Testprogramm eine gesundheitliche und wirtschaftliche Katastrophe vermeiden können. Zumindest verkünden das die Politiker und ihre Wissenschaftler einstimmig.
Aber wie steht es mit der Wissenschaft, die diese Gesundheitspolitik informiert?
Eine kritische Untersuchung der wissenschaftlichen Studie und ihres Kontextes offenbart ein etwas verstrickteres Bild, als es die Befürworter einer "evidenzbasierten" Politik fingieren.

Die Mathematik der Angst

Zahlen haben aller Wahrscheinlichkeit nach noch nie eine so dominante Rolle in der Öffentlichkeit gespielt wie seit Anfang der Pandemie. Wer konsultiert nicht schon fast instinktiv die alltäglichen Resultate der…

Inzidenz für alle

Auf der Suche nach einem “zuverlässigen” Indikator für die Bewertung der aktuellen epidemiologischen Lage wurde im Laufe der Zeit schon so ziemlich jede mögliche und unmögliche Größe bemüht: tägliche Neuinfektionen…

Pandemie 2020?

Auf der Seite https://ec.europa.eu/eurostat/web/population-demography-migration-projections/data/database finden Sie die Bevölkerungszahlen für Luxemburg, aufgeteilt nach Alter und Geschlecht und auf https://gd.lu/dXhZ0q finden Sie die Todesfallstatistik von 1980 bis heute, ebenfalls nach Alterskategorie und Geschlecht. Diese zwei…

Ferngesteuerter Journalismus

Wie sich die Wissenschaftskommunikation ins Vorfeld der Medien verlagert. Ein Gastbeitrag von Prof.Dr. Stephan Russ-Mohl Die Wissenschaftskommunikation professionalisiert sich. Sie verlagert sich aber auch immer mehr ins Vorfeld des Journalismus,…

Au foirail de la Lune

Le tour joue au milieu de grands yeux ouverts qui font partie de nombreux pantins dont on ne sait point identifier l’origine du fait qu’ils ont couvert nez et bouche.…