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Expressis-Verbis presentéiert
Eng nei Videoserie
mam Thierry Simonelli
An interview with Vera Sharav, survivor of the Holocaust

Blog

Upassung a Gehorsam (5)

Am Kontext vum Hannah Arendt sengen Froen hat den amerikaneschen Psycholog Stanley Milgram sech eng Rei vun Tester ausgeduecht, fir den Zesummenhang tëscht Autoritéit an Gehorsam ze verstoen.

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Die (nicht so) unabhängigen Faktenchecker

Unser Vorstandsmitglied Dr. Benoît Ochs war jüngst Zielscheibe eines Faktenchecks seitens Agence France-Presse (AFP), einer der Hauptakteure auf diesem Gebiet. Es ging dabei um Aussagen in einem von alternativen Medien verbreiteten Video, wo er seine Besorgnis bezüglich der Nebenwirkungen der Covid19-Impfstoffe aussprach. Dies hat uns dazu bewogen, einen Blick hinter die Kulissen dieses Medienkonzern zu werfen. Selbst eine nur sehr oberflächliche Recherche offenbarte bereits zahlreiche Querverbindungen zu- und finanzielle Abhängigkeiten von Regierungen, der Europäischen Kommission und NGOs. Die Komplexität und der wahre Umfang all dieser Netzwerke kann deshalb in diesem Artikel nur angerissen werden.

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I want to break through

Impfdurchbrüche sind aktuell ein heiß diskutiertes Thema. Einer ohnehin ins Stocken geratenen Impfkampagne sind solche Infektionen nicht zuträglich, schon gar nicht, wenn das sich abzeichnende Ausmaß dieses Phänomens erschreckende Dimensionen annimmt. Die Reaktionen der Verantwortlichen und Impfbefürworter könnten entsprechend skurriler nicht sein, weshalb wir hier einige Perlen vorstellen.

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Upassung a Gehorsam (4)

Meeschtens trauen mer eisen eegenen Gedanken, eisen eegenen Gefiller, oder och eisen eegenen Perceptiounen. Selbstverständlech loosse mer eis munchmol vun den aneren iwwerzeegen, dat mer eis ieren.
Mais wéi oft geschitt dat?

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Eng Remark eegener Saach

An de leschte Woche gouf vill ronderëm Expressis-Verbis an d’Intentiounen, déi mir als benevole Veräin vertrieden spekuléiert. Et schéint es, wéi wa mir onse Gesellschaftszweck,

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Anpassung und Gehorsam (3)

Die ersten Studien über Anpassung und Gehorsam im späten 19. Jahrhundert konzentrierten sich fast ausschließlich auf Massenphänomene.
Wie also sind aber Anpassung und Gehorsam in einer normalen, alltäglichen Situation, ohne alle Massenhypnose und kollektive Trance, zu verstehen?

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Die prästabilierte Harmonie der Presse

Eine der überraschendsten Auswirkungen der Pandemie bis heute war die außerordentliche Homogenisierung der Berichterstattung in Fernsehen, Radio und Printmedien.
Wie ist eine solche Harmonie in der Informationsvermittlung und der Perspektiven zu erklären?

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Anpassung und Gehorsam (2)

Bei Anpassung und Gehorsam denken die meisten Leute gerne an Zwang und Gewalt. Aus dieser vereinfachenden Assoziation heraus entstehen dann die unzähligen Hinweise auf und Vergleiche mit Diktatur und Tyrannei.

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Anpassung und Gehorsam (1)

Von Maßnahmen zu Maßnahme, von Gesetz zu Gesetz sollte alles besser werden. Aber der virale Ausnahmezustand möchte einfach nicht aufhören. Könnte das etwas mit der Verbreitung des Coronavirus zu tun haben? Ganz bestimmt!

Aber es scheint an erster Stelle auch daran zu liegen, dass ein paar schwarze Schafe den Hirten und der Herde nicht folgen. Deshalb benötigen wir einen neuen viralen Imperativ: Obedire aude!

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Anpassung und Gehorsam

In einer Serie von mindestens 11 Episoden präsentiert Ihnen Thierry Simonelli interessante Erkenntnisse aus dem Bereich der Psychologie und der Soziologie des Gehorsams und der Anpassung.
Nathalie gibt einen Überblick über die Fragen, die angesprochen behandelt werden.

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Pandemie der Geimpften

Seit einigen Wochen werden in den wöchentlichen Berichten des Ministeriums für Gesundheit, die Anzahl der Geimpften und nicht- / teilweise Geimpften in Bezug auf positive Tests und Hospitalisierungen verglichen. Dies könnte man durchaus mit der Auswertung eines Kontrollexperimentes gleich setzen, durch welches die Effektivität der Covid19-Impfstoffe ermittelt werden soll. Wir zeigen dass die eingesetzte Zählweise in mehrfacher Hinsicht das in diesem Zusammenhang übliche „Ceteris paribus“-Prinzip missachtet und die errechneten Werte entsprechend ein verzerrtes Bild der Realität liefern: zumindest für die Kalenderwochen 38 und 39 ist die Inzidenzrate der Geimpften um ein Vielfaches höher als die der Ungeimpften.

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Le droit et le marteau

Alors que la ministre de la Santé s’évertue de manier le “marteau” de la contrainte vaccinale, la Commission européenne tranche sur la non-discrimination des passes sanitaires.

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Stimmen für den Schweigemarsch

Ursprünglich hatte ich gar nicht vor, nach meinem Artikel über die „1200 Ignoranten“ erneut über die Marche Blanche zu schreiben. Ich ging irrtümlicherweise davon aus, dass das Wesentliche gesagt sei, und dass es eigentlich keiner Wiederholung bedürfe. Doch wenn anstelle von 1200 Menschen in Weiß dann auf 4000 Menschen sich mobilisieren, um öffentlich gegen die Covid-Gesetze und Maßnahmen der Regierung zu demonstrieren, dann haben wir es mit einer neuen Situation zu tun.

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Lettre ouverte portant sur les dispositions modificatives apportées avec le projet de loi N°7897 de la loi Covid

« Le but véritable est dévoilé lors de la conférence de presse : atteindre un taux de vaccination déterminé (de manière totalement hasardeuse) pour pouvoir mettre une fin aux mesures liberticides. Les mesures liberticides et discriminatoires de surplus s’inscrivent finalement dans une finalité purement politique et non dans un but légitime lié à la santé publique. Instaurer une obligation vaccinale indirecte afin de créer un prétexte pour la politique de revenir sur ses propres décisions liberticides n’est pas un but légitime. »

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Ich kann nicht mehr!

Ole Skambraks arbeitet seit 12 Jahren als redaktioneller Mitarbeiter und Redakteur beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk. In einem offenen Brief äußert sich der ARD-Mitarbeiter kritisch zu anderthalb Jahren Corona-Berichterstattung. 5. Oktober 2021

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Asche auf mein Haupt!

Ich möchte Facebook, seiner wohlgesinnten Gemeinschaft und den lieben Menschen, die meinen Beitrag denunziert haben dafür danken, dass sie mir die Augen für die Wahrheit, die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit geöffnet haben. Sie erfreuen mich mit ihrer Gegenwart und Hilfe und rüsten mich aus mit einem gehorsamen Geist.

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Hunderttausend Ignoranten

Für die benötigte Impfquote um wieder zur “Normalität” zurückzukehren wird ein Wert von 85% angegeben. Eine kurze Analyse zeigt jedoch: dieser Prozentsatz kann aller Wahrscheinlichkeit nach kaum erreicht werden. Im Gegenteil: die Anzahl der schlußendlich Ungeimpften wird im sechststelligen Bereich liegen.

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1200 Ignoranten kann man nicht ignorieren

Wir sollten getrennt werden, doch wir haben uns vereint.
Wir sollen ignorant bleiben, doch haben noch viel mehr dazu gelernt.
Wir sollen gehorchen, doch wir bevorzugen die Freiheit.
Wir sollen Angst haben, doch wir werden immer mutiger.
Wir sollen uns ducken, doch wir stehen auf.
Wir sind nicht allein und Sie müssen das auch nicht (mehr) sein!

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Interview mam Dr. Benoît Ochs

An dësem Interview erzielt de passionéierten Dokter iwwert déi éischt Krankheetssymptomer déi an enge enken zäitlechen Zesummenhang mat der neiaarteger Corona Impfung optrieden. Falls

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Lehrer Lämpel

Zur Charakteristik der Geschwurbel-Verächter

Wenn es sich um Corona-Maßnahmen handelt, scheint jeder Wissenschaftler, jeder Politiker, aber auch jede nationale oder internationale Institution als Schwurbler zu gelten, die von der harten Linie der selbst ernannten „Verantwortungsvollen“ abweicht.

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Die Abrechnung

Das Gesundheitsministerium veröffentlicht seit kurzer Zeit den Anteil der Geimpften an der Anzahl positiver PCR-Tests. Eine rezente Änderung im „Covid-Gesetz“ stellt dagegen die Immunisierten und Genesenen von der Quarantäne und somit auch vom entsprechenden Test frei. Wir zeigen, dass diese statistische Aufbereitung der Infektionszahlen irreführend ist und das die Impfstoffeffizienz nur bei ca. 40% liegt. Somit müsste sowohl die Gesetzesänderung als auch der CovidCheck in Frage gestellt werden.

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Demokratische Repräsentation und ihre Krise (2)

Die Entdeckung des Volkes als politischer Akteur, wie wir es heute kennen, ist ein Produkt der Revolutionen des 18. Jahrhunderts.
Die Demokratie öffnet die Perspektive für die Pluralität und Veränderbarkeit des Volkes, denn mit jeder neuen Generation und jeder neuen Erfahrung verändert sich das Volk.

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Die Zeit der Krisen (2)

Die Krise der Moderne wird als „totales soziales Phänomen“ begriffen, in Analogie zum medizinischen Modell des Zeitpunkts, in dem sich entscheidet, ob der Patient überlebt oder seiner Krankheit erliegt.

Im 19. Jahrhundert entwickeln sich die vier großen Krisenbegriffe, mit denen wir Krisen bis heute interpretieren, bewältigen und instrumentalisieren.

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Demokratische Repräsentation und ihre Krise (1)

Die moderne Demokratie ist eine politische Form, die durch Repräsentation und durch das Prinzip der Volkssouveränität gekennzeichnet ist.
Es bedarf eines regen Austauschs zwischen Repräsentanten und Repräsentierten, zwischen Staat und Zivilgesellschaft, um den Willen des Volkes auszudrücken und umzusetzen.
Wenn aber dieser Austausch unterbrochen oder inkonsistent wird, dann kommt es zur Krise der Repräsentation.

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Das Diskriminieren der Selbstgerechten

Bisher haben die luxemburgischen Medien eher gereizt auf die Existenz von Expressis Verbis reagiert. In üblicher Manier sollten die jetzt gängigen Stereotypen (Schwurbler, Verschwörungstheoretiker, Rechtsextreme, usw.) die Abwesenheit konkreter Gedanken unterschlagen.
Wenn jedoch die Wochenzeitschrift WOXX, als Vorreiterin des Kampfs gegen Genderdiskriminierung und für die Anerkennung der Ausgeschlossenen, selbst aggressive Ausgrenzung von imaginären Fremdgruppen betreibt, scheint eine Abwägung der Diskriminierungsmechanismen und ihrer vordergründigen Bekämpfung sinnvoll zu werden.

Wie ist es zu verstehen, dass Gegner der Diskriminierung selbst Diskriminierung betreiben?

Und wie kommt es, dass der Kampf gegen die Diskriminierung der Eigengruppe sich fast zwingend mittels Diskriminierung von missachteten Fremdgruppen vollzieht?

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Die Zeit der Krisen (1/3)

Der Anfang des 21. Jahrhunderts hat bereits eine erstaunliche Anzahl von Krisen ausgelöst oder durchlaufen: eine Krise des globalisierten Terrorismus, Wirtschaftskrisen, eine ökologische Krise, Migrationskrisen, Schuldenkrisen und jetzt eine Gesundheitskrise, die wahrscheinlich eine weitere Wirtschafts- und Staatsschuldenkrise auslösen wird.

Die inflationäre Verwendung des Begriffs „Krise“ hat jedoch auch dazu geführt, dass man nicht mehr genau weiß, was der Begriff „Krise“ eigentlich noch bedeutet oder worauf er sich bezieht. Eine Gelegenheit also, den historischen Faden des Krisenbegriffs aufzugreifen.

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Die Kinder der Pandemie

Ab dem 22. Februar 2021 galt allgemeine Maskenpflicht an den Schulen. Begründet wurde dies mit einer Bewertung der epidemiologischen Lage in einer Pressekonferenz des Erziehungsministeriums vom 12. Februar. Eine kritische Auseinandersetzung mit dieser Argumentation führt zu der Frage nach der Verhältnismässigkeit der Massnahme und eine kurze Schaden-Nutzen-Analyse fördert die grundlegende Problematik einer einseitig politischen Entscheidungsfindung zu Tage. Sind die Kinder schlussendlich Opfer einer Instrumentalisierung?

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Die Ausgrenzung der Andersdenkenden – ein Brief an unsere Kritiker

Wieso reagieren Menschen heutzutage so aggressiv und verletzend auf Andersdenkende? Seit wann ist der Blick über den Tellerrand nicht mehr erstrebens- und lobenswert, gar erlaubt? Verdanken wir manche Entwicklungen und Erfindungen eigentlich nicht sogar jenen, die sich nicht von der Frage “was wäre, wenn” haben einschüchtern lassen? Was hat sich geändert? Und wie können wir diesen Zwist gemeinsam beheben? Liebe Kritiker, was wäre, wenn Sie diesen Brief einfach nur als Einladung interpretieren würden, sich mit uns zu unterhalten? Was kann schlimmstenfalls passieren?

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Notes sur un procès médiatique (de plus)

Comment se fait-il qu’un média de service public censé opérer comme « point de référence et de repère impartial » n’accorde de parole qu’à la seule accusation d’un médecin ?
Pourquoi une radio qui se veut de rendre « justice à la diversité » et en même temps de « favoriser le lien social » et de « fédérer le public » ne répond ni à l’une, ni à l’autre de ces fonctions ?
Et pourquoi semble-t-il plus important à un Conseil disciplinaire de mettre à mort professionnellement et financièrement un soignant, plutôt que de prendre en considération l’aide apportée à des malades ?

Quelques réflexions sur un procès médiatique (de plus).

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Anmerkungen zu den ‘Fakten’ der Politik

Seit Beginn der Pandemie wird in politischen und medialen Diskursen immer wieder versichert, dass die Anti-Covid-Gesetze und -Maßnahmen “der Wissenschaft folgen”. Somit wäre die Gesundheitspolitik und das, was in ihrem Namen geschieht, durch den Ansatz der “evidenzbasierten Politik” bestimmt.

In den letzten Monaten sind diese Fakten jedoch ins Wanken geraten und haben sich verändert. Einige der vorher angenommenen Fakten haben sich auch als falsch herausgestellt. Doch diese zunehmend fehlerhafte und immer weniger evidenzbasierte Politik schreitet unverändert fort, ohne dauerhafte Anzeichen einer Verlangsamung oder Kursänderung.

Es stellt sich dann die Frage, was die Grundlage für eine Politik ist, die auf Fakten beruht, wenn sich diese Fakten als immer weniger tragfähig erweisen.

Ob in Gestalt von wissenschaftlichen Fakten, die durch eine Explosion von Studien immer unüberschaubarer werden, oder in der Form einfacher statistischer Bestandsaufnahmen von Infektionen, Intensivpflegebedarf oder Todesfällen: Die Politik scheint zunehmend einer immanenten Logik verhaftet zu sein und auf undurchsichtigen Entscheidungsverfahren zu beruhen, die dank subtilem Rückgriff auf Privatverträge unter dem Deckmantel des Geschäftsgeheimnisses eine unternehmerischen Steuerung des Staates mit Privatinteressen begünstigen.

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Invasion der Mutanten

Prognosen Professor Dr. John P. A. Ioannidis von der Stanford University, einer der führenden Epidemiologen weltweit [1], sah stets die wissenschaftliche Forschung mit einer

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Dr. Benoît Ochs

le 16 juin 2021 était une journée particulière pour l’équipe d’Expressis-Verbis et, sur un plan plus symbolique, peut-être aussi pour la situation de la

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L’odeur du virus

Le virus a-t-il une odeur ? Bien sûr que non, répondra le bien-pensant. Et pourtant, lit-on, il existerait des chiens qui renifleraient les malades du Covid mieux que tout test chimique.

L’odeur du virus, c’est donc l’odeur du malade et l’effluve de la mort. Par le biais des innombrables discussions et débats sur les modes de contagion et les répartitions d’aérosols, par le biais des mesures de distanciation et de l’obligation du port de masque, c’est tout l’imaginaire de la peste, du choléra et des pires épidémies de l’histoire du monde qui est réactivé par la propagande politique et médiatique.

Il semble opportun, dès lors, de revisiter notre pandémie sous l’angle de l’odeur de la maladie et de l’air pestilentiel dans notre imaginaire social.

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