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Ein Plädoyer für die Freiheit

Ein Beitrag von einem unserer Spender-Mitglieder im Rahmen eines E-Mail-Austauschs über die Unterstützung unserer Organisation.

Anmerkung der Redaktion

Wir waren von den Zeilen dieses aufgeklärten Bürgers so berührt, dass wir ihn spontan fragten, ob er mit ihrer Veröffentlichung auf unserer Seite einverstanden wäre. Er war nicht nur erfreut, uns seinen Beitrag anzubieten, sondern er tut dies auch in seinem eigenen Namen. Die volle Verantwortung für meine Worte zu übernehmen, sowohl im Privaten als auch in der Öffentlichkeit, halte ich für eine sehr wichtige geistige geistige Übung“. Wie schön, um uns herum immer mehr Menschen zu entdecken, die nicht nur von ihrer Meinungsfreiheit Gebrauch machen, sondern auch noch über die Zivilcourage verfügen, ihre Redefreiheit zu nutzen.

Danke, Tom Kieffer, für Ihren wunderbaren Kurzbeitrag.

Mehr Menschen überzeugen … Ich habe die ganze Woche darüber nachgedacht.

In meinem Unternehmen vermittle ich seit einigen Jahren die Botschaft, dass Zwang nichts mit Überzeugung zu tun hat, und dass man Menschen nicht zu etwas zwingen, sondern sie davon überzeugen muss.

Zwang ist eigentlich erbärmlich. Immer wieder muss überprüft werden, ob die erzwungenen Maßnahmen eingehalten werden. Und so arbeitet jeder nur widerwillig. Warum ist das so? Um eine fixe Idee umzusetzen. Starke Ideen hingegen werden allerdings viel besser durch ihre intrinsischen Argumente begründet und benötigen daher auch keinen Zwang.

„Nichts ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.“

Victor Hugo

Wie kann man mehr Menschen überzeugen … es wäre schon notwendig, dass diese Menschen bereit sind, sich zu investieren, um nach echten Informationen zu suchen, an der Quelle oder bei wirklich unabhängigen Adressen. Wie soll man überzeugen, wenn durch die einfache diffuse Drohung, nicht in den Urlaub fahren zu können, die meisten Menschen bereit sind, ihre „Überzeugungen“ ohne Zögern aufzugeben? Es scheint, dass die stärkste Idee, die jemals im Menschen existierte, die Idee der Freiheit, kein Kriterium mehr ist. Die Idee, für die so viele Menschen gekämpft haben, verkaufen wir (als Gesellschaft) bereitwillig an die Betreiber von großen Datenbanken, sei es der Staat, Google oder Amazon. Bequemlichkeit scheint das einzige Kriterium zu sein, das über allem anderen steht, seien es Grundrechte, Gesundheit, Umwelt oder sonst etwas. 

Wir haben negative Zinsen und zahlen, um zu sparen. Die standardisierte Nahrung, die wir heute produzieren, ist so sehr Gift geworden, wie sie zu Hippokrates‘ Zeiten noch Medizin war. Die Lebenserwartung steigt, aber Allergien, Autoimmunerkrankungen und seltene Krankheiten nehmen schon in jungen Jahren zu.

Anstelle eines Immunsystems verwenden wir eine Maske. Es ist kein Wunder, dass die Aufopferung der Gesellschaft zugunsten der sogenannten Gesundheit des Individuums nun als Solidarität bezeichnet wird. Ich vermute mal, dass George Orwell sich das sogar in seinen wildesten Träumen nicht hätte vorstellen können.

Überzeugungsarbeit kann nur durch ein anderes Beispiel geleistet werden, mit besseren Ergebnissen. Und dafür hoffe ich in erster Linie, dass diejenigen, die nicht alles schlucken, was ihnen vorgesetzt wird, und für die Wahrheit vor Bequemlichkeit geht, zusammenkommen und daraus Kraft und Inspiration schöpfen können. Denn das ist es, was am meisten gebraucht wird, um ein anderes Beispiel zu setzen.  

Mit freundlichen Grüßen

Tom

Dieser Text wurde uns in französischer Sprache zugesandt und wir haben deepl für die Übersetzung ins Deutsche und Englische verwendet. Auf der Luxemburg-Seite haben wir das französische Original veröffentlicht.