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Veröffentliche Beiträge in “Nicht pharmazeutische Interventionen (NFI)”

Die Kinder der Pandemie

Ab dem 22. Februar 2021 galt allgemeine Maskenpflicht an den Schulen. Begründet wurde dies mit einer Bewertung der epidemiologischen Lage in einer Pressekonferenz des Erziehungsministeriums vom 12. Februar. Eine kritische Auseinandersetzung mit dieser Argumentation führt zu der Frage nach der Verhältnismässigkeit der Massnahme und eine kurze Schaden-Nutzen-Analyse fördert die grundlegende Problematik einer einseitig politischen Entscheidungsfindung zu Tage. Sind die Kinder schlussendlich Opfer einer Instrumentalisierung?

Anmerkungen zu den ‚Fakten‘ der Politik

Seit Beginn der Pandemie wird in politischen und medialen Diskursen immer wieder versichert, dass die Anti-Covid-Gesetze und -Maßnahmen "der Wissenschaft folgen". Somit wäre die Gesundheitspolitik und das, was in ihrem Namen geschieht, durch den Ansatz der "evidenzbasierten Politik" bestimmt.

In den letzten Monaten sind diese Fakten jedoch ins Wanken geraten und haben sich verändert. Einige der vorher angenommenen Fakten haben sich auch als falsch herausgestellt. Doch diese zunehmend fehlerhafte und immer weniger evidenzbasierte Politik schreitet unverändert fort, ohne dauerhafte Anzeichen einer Verlangsamung oder Kursänderung.

Es stellt sich dann die Frage, was die Grundlage für eine Politik ist, die auf Fakten beruht, wenn sich diese Fakten als immer weniger tragfähig erweisen.

Ob in Gestalt von wissenschaftlichen Fakten, die durch eine Explosion von Studien immer unüberschaubarer werden, oder in der Form einfacher statistischer Bestandsaufnahmen von Infektionen, Intensivpflegebedarf oder Todesfällen: Die Politik scheint zunehmend einer immanenten Logik verhaftet zu sein und auf undurchsichtigen Entscheidungsverfahren zu beruhen, die dank subtilem Rückgriff auf Privatverträge unter dem Deckmantel des Geschäftsgeheimnisses eine unternehmerischen Steuerung des Staates mit Privatinteressen begünstigen.

Die kleinen Arrangements einer großen Teststrategie

Im internationalen Wettbewerb um die beste Anti-Epidemie Strategie sollte Luxemburg zum Vorbild werden. Mit 42,9 % vermiedenen Infektionen hätte das kleine Land durch ein groß angelegtes Testprogramm eine gesundheitliche und wirtschaftliche Katastrophe vermeiden können. Zumindest verkünden das die Politiker und ihre Wissenschaftler einstimmig.
Aber wie steht es mit der Wissenschaft, die diese Gesundheitspolitik informiert?
Eine kritische Untersuchung der wissenschaftlichen Studie und ihres Kontextes offenbart ein etwas verstrickteres Bild, als es die Befürworter einer "evidenzbasierten" Politik fingieren.

Inzidenz für alle

Auf der Suche nach einem “zuverlässigen” Indikator für die Bewertung der aktuellen epidemiologischen Lage wurde im Laufe der Zeit schon so ziemlich jede mögliche und unmögliche Größe bemüht: tägliche Neuinfektionen…

Statistisches Gaslighting [1]

Jeden Montag wird mit der Bekanntgabe der Anzahl positiver PCR-Tests von Sonntag die vergangene Woche statistisch abgeschlossen. RTL veröffentlichte hierzu jeweils einen Artikel am 01.02.2021 [2] und08.02.2021 [3]. Betitelt wurde…

Carnets de Guerre Covid.19

Description couverture du livre, recto: „Covid-19 Janvier – Novembre 2020 Pas de dépistage général – Un confinement où les patients “ positifs “ contaminent leurs proches indemnes et attendent de…

PCR-Test

In diesem Artikel geht es um den PCR-Test. Wozu wurde dieser Test entwickelt, wozu ist er geeignet und wie kommt er zum Einsatz? Was sind seine Vor- und Nachteile, auch…

Masken

„Unser Leben beginnt an dem Tag zu enden, an dem wir über wichtige Dinge schweigen!“ Dr. Martin Luther King (1929 – 1968) Wir sind sehr bemüht, die Quellenangaben, soweit es…