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Unser Video der Woche

Da capo, fortissimo: Das mediale Corona-Panikorchester

Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Stephan Russ-Mohl
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Das Covid19-Virus, seine Mutationen, das Drama um die Impfstoffbeschaffung und -verteilung, die verlängerten und verschärften Lockdowns halten uns weiterhin in Atem. Es gibt nur einen blinden Fleck: Welche Rolle der Journalismus, zuvörderst die Leitmedien und das öffentlich-rechtliche Fernsehen im ersten Pandemie-Jahr gespielt haben, wurde nur wenig ausgeleuchtet. Dagegen werden wir tagtäglich mit Informationen überschüttet, wie sich in den sozialen Netzwerken Desinformation und Verschwörungstheorien ausbreiten. Auch wie sich die Corona-Berichterstattung verbessern liesse, hat in der öffentlichen Diskussion bisher kaum eine Rolle gespielt – so leidenschaftlich und gerne Journalisten, zumal bei den Leitmedien, Politiker, Industrie, aber auch «Covidioten» inzwischen für ihre Fehlleistungen im Umgang mit der Pandemie kritisieren. 

Dazu zwei Beispiele vorneweg:

«Am Freitag hatte Großbritanniens Premierminister von Hinweisen auf eine erhöhte Sterblichkeit bei der neuen Corona-Variante gesprochen. Wissenschaftler sagen, das sei zu früh gewesen. Es gebe noch nicht genügend Daten“, so die FAZ (21.1.2020.[1] 

„Trotz Massenimpfungen und Lockdown bekommt die Regierung die Pandemie nicht in den Griff“, berichtete der Spiegel (Nr. 3 v. 16.1.2021).

Das erste Beispiel steht für unnötig mediale Angst- und Panikmache, und auch dafür, wie diese entsteht: Weil Wichtigtuer sich aufplustern und in den Medien Resonanz finden, egal ob es Regierungschefs, durch die Talkshows tingelnde Hinterbänkler oder auch Meinungsmacher im Journalismus selbst sind. 

Das zweite Exempel verweist nicht nur auf Staats- und Politikversagen, sondern implizit auch auf eine Erwartungshaltung, welche sehr viele Medien in den letzten Monaten immer wieder nährten: Aufgabe der Politik sei es, eine «Pandemie in den Griff» zu kriegen, und zwar um jeden Preis . Zu Ende gedacht heisst das, Gesundheit rangiert vor Grundrechten, aber auch: Covid-Patienten haben Vorrang vor allen anderen Erkrankten. 

Zwar hat die Art und Weise, wie Leitmedien über Corona berichten, nicht die Pandemie ausgelöst. Sie hat aber – siehe oben, erstes Beispiel – vielen Scharfmachern und ihren Sprechern in der PR-Branche unendlich viel, Aufmerksamkeit geschenkt. Und sie hat – zweites Beispiel – ganz gewiss die Vorstellung miterzeugt, eine Pandemie sei durch politische Massnahmen «kontrollierbar». Damit wurden die angeblich «alternativlosen» staatlichen Reaktionen auf Covid19 in den westlichen Demokratien mitgeprägt. 

Man braucht nur ein paar gesicherte Erkenntnisse der Medienforschung zusammenzurechnen, um diese These nicht ganz abwegig zu finden. Denn Medien sind mächtig, darin ist sich die Wirkungsforschung seit Jahrzehnten einig – auch wenn Journalisten das zumeist nicht wahrhaben wollen. 

Corona-Berichterstattung im Overkill

Im Frühjahr 2020 absorbierte Corona innert weniger Tage die mediale Aufmerksamkeit.  Es gab Schreckensstatistiken von Infizierten und Toten am laufenden Band, und rund um die Uhr TV-Bilder von den Leichentransporten in Bergamo und den Kühlhäusern, in denen Verstorbene in New York zwischengelagert wurden. Der Medienhype liess «Schockstarre» entstehen und stellte alles in den Schatten, was wir seit Kriegsende an monothematischer Berichterstattung kannten.

Man kann sich ausmalen, wie die Überdosis Corona-News bei «normalen» Mediennutzern Unsicherheit, Angst, ja Panik erzeugte. Dies wiederum schlug sich nicht zuletzt in steigender Nachfrage nach Corona-News nieder. Medienprofis messen heutzutage in Echtzeit, welche Nachrichten beim Publikum auf Interesse stossen. In Corona-Zeiten, so haben in den letzten Monaten Journalisten immer wieder versichert, hat sich das Nutzer-Interesse fast ausschliesslich auf die Pandemie fokussiert. 

Diese Nachfrage wurde nach Kräften bedient, und sie hat weitere Nachfrage erzeugt. Wobei sich Journalisten auch stark an dem orientieren, was andere Journalisten machen – solche «Kollegenorientierung» ist seit Jahrzehnten von Medienforschern nachgewiesen. Sozialpsychologen und Verhaltensökonomen würden sie etwas weniger charmant als Herdentrieb bezeichnen. 

Jedenfalls wird plausibel, weshalb die Corona-Berichterstattung im Frühjahr 2020 plötzlich hochschnellte, und wie innerhalb weniger Tage die Trommler im Covid-19 Panikorchester die Berichterstattungs-Tonlage vorgaben. In Deutschland bewegte sich im März und April der Anteil der Corona-News in den beiden Hauptnachrichtensendungen von ARD und ZDF zwischen 60 und 75 Prozent, so das Institut für Empirische Medienforschung in Köln [2] .

Für die Schweiz registrierte das Forschungsinstitut Öffentlichkeit und Gesellschaft (fög) der Universität Zürich [3]  ebenfalls an einzelnen Tagen bis zu 70 Prozent Covid-19-Anteil an den gesamten TV-Nachrichten. Zum Vergleich: Der Anteil der Beiträge zur Klimadebatte hatte dem fög zufolge im Vorjahr in Spitzenzeiten in der Schweiz kaum je mehr als 10 Prozent der Gesamtberichterstattung erreicht. 

Sondersendungen und Talkshow-Präsenz

Dennis Gräf und Martin Hennig (Universität Passau) [4] machten ebenfalls auf die «Verengung der Welt» aufmerksam, welche das deutsche Fernsehen in den Wochen vor und während der Schockstarre im Frühjahr 2020 konstruierte. Die Forscher untersuchten die Sondersendungen zu Corona, die jeweils zur besten Sendezeit von ARD und ZDF [5] ausgestrahlt wurden. Übers Jahr hinweg gab es davon 134, bis zum Abschluss der Forschungsarbeit im Juni waren es 93 innerhalb von 15 Wochen. Damit ist, so die Forscher, aus dem Konzept von Sondersendungen eine «neue Normalität» entstanden. Die «Engführung» der Berichterstattung entspreche «einer Ausblendung aller anderen gesellschaftlich relevanten Gemengelagen». 

Noch krasser ist das Bild bei den Talkshows [6]. 66 von insgesamt 106 solcher Sendungen bei ARD und ZDF beschäftigten sich 2020 mit Corona. Weit abgeschlagen lagen mit acht Sendungen die US-Wahlen auf dem zweiten Platz. Unter den Gästen belegten fünf Politiker der Regierungsparteien die vorderen Plätze – je 14 Auftritte hatten allein Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) und der Scharfmacher unter den Pandemie-Wellenreitern, der SPD-Politiker Karl Lauterbach. Dass im Vergleich dazu sachkompetente Experten nicht ganz so wichtig sind, zeigt sich an Auftritten der deutschen Star-Virologen: Hendrik Streeck und Alexander Kekulé waren nur halb so oft dabei, Christian Drosten sogar nur viermal.

Wir haben es fraglos mit einem Berichterstattungs-Overkill zu tun. Die Quantität ist in eine neue Qualität umgeschlagen. Zwar funktioniert so Aufmerksamkeitsökonomie – aber das Problem dabei ist eben, dass Medienprofis uns über die Weltläufe informieren sollten und offenbar nicht sehen wollen, was sie mit ihrem Tunnelblick anrichten. Denn Politik agiert nicht im luftleeren Raum. So wie die Medien liefern, was ihre Nutzer wollen, kümmern sich Politiker um ihre Wähler. Diese wiederum laufen, vom Virus und den Medien eingeschüchtert, eher dem strammen Markus Söder hinterher als dem vergleichsweise auch mal zaudernden Politikertyp eines Armin Laschet. 

Jedenfalls signalisierte die monomane Corona-Berichterstattung den Politikern Entscheidungsbedarf. Sie wussten noch nicht, wie sie handeln sollten, weil es an verlässlicher Information fehlte. Gleichwohl mussten sie Entschlossenheit demonstrieren und fütterten ihrerseits die Medien in einem Profilierungswettbewerb, der schnell zur Bevormundungs-Überbietungskonkurrenz ausartete. 

Regierungen verfügen obendrein über mächtige PR-Apparate. So beeinflussten die Bundesregierung im Verbund mit den Länder-Ministerpräsidenten die Tonlage der Berichterstattung und stellten ihr Handeln als «alternativlos» dar – assistiert von «der Wissenschaft», die im Wesentlichen aus dem regierungsnahen Robert Koch-Institut und dem Virologen Christian Drosten bestand. Damit war der Weg nicht nur zu den sicher vernünftigen AHA-Regeln (Abstand, Hygiene, Alltagsmaske), sondern auch in die Lockdowns mit all ihren oftmals unverhältnismässigen Ungereimtheiten geebnet.

Der Journalismus selbst hat der Flut von PR- und Propagandameldungen – zum Beispiel im Fall von China, wo in Wuhan alles anfing – nur wenig entgegen zu setzen. Denn die Wissenschafts- und Medienredaktionen, auf die es ankäme, sind über Jahre hinweg ausgedünnt oder sogar ganz wegrationalisiert worden, ebenso wie die Auslandskorrespondenten und -ressorts, die wichtig wären, um Entwicklungen international vergleichen zu können, bei denen es um Leben und Tod geht.

So können in den Redaktionen allenfalls Einzelkämpfer auf die PR-Trupps der anderen Seite reagieren – ihnen aber eben nicht Paroli bieten. Statt Statistiken einzuordnen, bombardierten uns die Medien über Monate hinweg tagtäglich mit Zahlen zu Corona-Infizierten und -Toten. Auch letztere sind wenig aussagekräftig, solange wir nicht erfahren, ob Menschen am oder nur mit dem Corona-Virus verstarben; zumindest beim internationalen Vergleich solcher Statistiken ist das zumeist offen. Wer nur Tote oder Infizierte nennt, ohne die Genesenen sowie die Gesamtzahl der Tests anzuführen, ist, so Roland Schatz vom Zürcher Forschungsinstitut MediaTenor, „auf dem journalistischen Niveau eines Sportjournalisten, der nach dem Halbfinalspiel Barcelona-Bayern nur die Tore nennt, die Barcelona geschossen hat“. 

Weitaus weniger eindrucksvoll, aber als Indikatoren brauchbarer, um die Dynamik der Pandemie zu verstehen, sind Daten zur Übersterblichkeit sowie Statistiken, welche die Verstorbenen in Bezug setzen zur jeweiligen Bevölkerungs-Grundgesamtheit [7] . Wer solche Daten [8] [9] in Abständen von ein paar Wochen genauer studiert, gewinnt allerdings schnell den Eindruck, dass oftmals der Zufall im Spiel ist, wenn Superspreader wüten und neue Infektions-Hotspots entstehen. Zwar vermag die Politik die Ausbreitung des Virus nur sehr bedingt zu kontrollieren, mit ihren Eindämmungsmassnahmen verursacht sie aber riesige Kollateralschäden. Die Journalisten unterscheiden in ihrer Berichterstattung dann aber noch nicht einmal zwischen Schäden, welche das Virus anrichtet, und solchen, die Folgen der Lockdowns sind, sondern schieben – mutmasslich ferngesteuert durch entsprechende Medienmitteilungen aus den PR-Küchen – alles der Pandemie in die Schuhe. Was Jens Spahn, Angela Merkel und Olaf Scholz gut aussehen und vermutlich insgeheim jubeln lässt, weil sie bisher kaum für die Kollateralschäden der Lockdowns haftbar gemacht wurden, sondern «nur» für das Desaster bei der Impfstoff-Beschaffung. 

Wie lässt sich die Corona-Berichterstattung verbessern

Es ist stets heikel, als Medienforscher und -beobachter das Rad neu erfinden zu wollen, aber ein paar Vorschläge liessen sich ohne allzu viel Aufhebens im redaktionellen Alltag umsetzen. 

  • Besser heute als morgen sollten Journalistinnen und Journalisten bei jeder Corona-News sich fragen, ob sie fürs eigene Publikum relevant ist. Wenn nein – wie zum Beispiel die Zahl der Neuinfektionen, die einfach wenig aussagekräftig ist, solange nichts über die Schwere der Infektionen bekannt ist -, schrumpft schon auf diese Weise die Corona-Berichterstattung drastisch. Wenn ja, sollte die Meldung kontextualisiert, also angemessen eingeordnet werden.
  • Wann immer über Schäden der Pandemie berichtet wird, ist zu differenzieren, ob diese direkt dem Virus zur Last gelegt werden können – oder ob sie durch Lockdowns und andere Regulierungsmassnahmen der Pandemie entstanden sind. 
  • Journalisten müssen lernen, mit Echtzeitmessung von Resonanz und Nachfrage angemessen umzugehen: Auch grosses Publikumsinteresse an einem Thema rechtfertigt nicht, alle anderen wichtigen Themen stiefmütterlich zu vernachlässigen – seien das andauernde Massenproteste in Belarus oder in Russland, sei es die Klimakrise oder die Verfolgung der Uiguren in China, die Folgen des Berliner Mietendeckels oder das Erfrieren von Obdachlosen.
  • Medien sollten bewussterer mit PR und Propaganda umgehen, stets die Herkunft von Nachrichten bekanntgeben und, wo nötig, Quellenkritik betreiben.
  • Sie sollten auch im Umgang mit Corona Verschwörungstheoretikern sowie Rechts- und Linkspopulisten weniger Platz gewähren, dafür fragwürdiger, überflüssiger oder fehlerhafter Berichterstattung von Mainstream-Medien mehr Aufmerksamkeit zollen und vielleicht endlich auch eine Fehlerkultur entwickeln, um eigenes Versagen zu korrigieren.  

Wichtig wäre freilich auch, dass Chefredaktionen und Medienmanager, die für die Ressourcenverteilung zuständig sind, lernen

  • die eigenen Grenzen zu konzedieren – und im Interesse der eigenen Glaubwürdigkeit vermehrt kommunizieren, wie Redaktionen arbeiten und Medien in der Aufmerksamkeitsökonomie funktionieren;
  • den Wissenschafts- und Medienjournalismus pflegen – und in den Redaktionen diese Ressorts aufwerten oder wiedereinführen. Wobei davon auszugehen ist, dass das Interesse an solchen Themenfeldern beim Publikum vorhanden ist, sich notfalls auch wecken liesse – und ein besseres Verständnis des Medienbetriebs und journalistischer Praxis ja vielleicht sogar die Zahlungsbereitschaft für «Qualitätsjournalismus» steigern könnte. 

Last not least gälte es, jene Wissenschaft, die sich mit dem eigenen journalistischen Metier befasst, endlich ernst zu nehmen: Wer eine Pandemie eindämmen will, kommt an den Erkenntnissen von Virologen und Epidemiologen nicht vorbei. Wer «Infodemien» vermeiden und den Journalismus verbessern möchte, sollte sich regelmässig schlau machen, was es an neuen kommunikationswissenschaftlichen Erkenntnissen gibt und wie sich diese nutzen lassen – statt Medienforscher-Bashing zu betreiben, wie es in jüngster Zeit ausgerechnet die FAZ [10] [11] mehrfach im Kontext des Diskurses um die Corona-Berichterstattung getan hat.

Mangel an Demut, Überschätzung von Ansteckungsrisiken

Das Hauptproblem bleibt freilich der Mangel an Demut vor der Unberechenbarkeit des Virus – und die von den Medien unkritisch und vielfach genährte Selbstüberschätzung unserer Regierenden, die Pandemie eindämmen zu können, ohne dass dabei mehr Schaden als Nutzen entsteht. Das mögen die Medien nicht so gemeint haben, sie verbreiteten jedoch unablässig dieses merkwürdige Narrativ, das Virus ließe sich durch harte und härtere Lockdowns „kontrollieren“. 

Angst, angesteckt zu werden, haben wohl fast alle von uns bekommen. Über Ansteckungsrisiken war gleichwohl wenig zu erfahren. Hätten einige Medien schon vor Jahren mit ihren kühnen Bedrohungsszenarien recht behalten, gäbe es indes gar kein Infektionsrisiko mehr: Die Deutschen wären dann nämlich ebenso wie die Schweizer und Österreicher bereits wegen Rinderwahn oder spätestens an SARS ausgestorben. Die wenigen Überlebenden, darunter vor allem Covidioten, die bei Demos keine Abstandsregeln wahrten, wären inzwischen ebenfalls Corona-Opfer. Und alle Schweden, die monatelang keine Masken zu tragen brauchten, sowieso.  

Der Beitrag ist die erweiterte und aktualisierte Fassung eines Artikels, der am 11.1.2021 in der NZZ erschienen ist.

Autorennotiz

Stephan Russ-Mohl ist emeritierter Professor für Journalistik und Medienmanagement an der Universität Lugano und Gründer des European Journalism Observatory. Von ihm zuletzt herausgegeben und 2020 erschienen ist der Band «Streitlust und Streitkunst. Diskurs als Essenz der Demokratie» (Herbert von Halem Verlag, Köln).


[1] https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/mutante-britische-fachleute-verwundert-ueber-johnsons-aussage-17161134.html?GEPC=s5

 [2] https://www.ifem.de/aktuelles/jahr-2020/corona-newsmonitor 

 [3] UZH – Willkommen am fög – Forschungszentrum Öffentlichkeit und Gesellschaft – Jahrbuch Qualität der Medien

 [4] https://www.uni-passau.de/bereiche/presse/pressemeldungen/meldung/detail/die-verengung-der-welt-passauer-studie-ueber-corona-berichterstattung-von-ard-und-zdf-sorgt-fuer-leb/

 [5] Bei den “SRF Spezial-Sendungen” hat es laut Auskunft von Mark Eisenegger keine vergleichbare Vermehrung gegeben.

 [6] https://meedia.de/2020/12/16/peter-altmaier-und-karl-lauterbach-sind-die-talkshow-koenige-2020/

 [7] Coronavirus Pandemic (COVID-19) – Statistics and Research – Our World in Data

[8] https://meedia.de/2020/12/16/peter-altmaier-und-karl-lauterbach-sind-die-talkshow-koenige-2020/

 [9] Coronavirus Pandemic (COVID-19) – Statistics and Research – Our World in Data

[10] D’Inka, Werner (2020): Nicht lesen, nicht hören, in: FAZ v. 18.4.2020 https://zeitung.faz.net/faz/medien/2020-04-18/nicht-lesen-nicht-hoeren/449999.html

 [11] Hanfeld, Michael (2020): Im Zeichen von Corona, in FAZ v. 29.12.2020 Journalismus in Corona-Zeiten – ist die Kritik berechtigt? (faz.net)